Jeder, der schon einmal einen Sprachaufenthalt im SprachHaus Bamberg erlebt hat, weiß es: Deutsch lernen macht sehr müde! Viele unserer Sprachschüler schlafen hier mehr und länger als zu Hause, und auch wir sind große Fans von ausreichend Schlaf – nicht nur nachts, sondern gerne auch mal am Nachmittag.
Warum das so ist? Unser Leben besteht zu einem großen Teil aus Lernen, und wer viel lernt, braucht nun mal ausreichend Schlaf.
Mit dem Siegeszug der Neuro-Wissenschaft im 21. Jahrhundert ist das menschliche Gehirn in den Fokus der Forschung gerückt, und es werden auch Antworten gesucht auf Fragen wie: Warum schlafen wir überhaupt? Wie lange sollten wir schlafen, um gesund zu bleiben? Was genau geschieht eigentlich im Schlaf?
Was hat das mit Lernen zu tun, in unserem Fall mit Deutsch lernen? Ganz einfach: ohne Schlaf kein Lernfortschritt.
Erst im Schlaf findet unser Gehirn die Zeit und Muße, um die tagsüber gesammelten neuen Informationen zu verarbeiten und zu speichern.
Ein jetzt veröffentlichte Studie des Universitätsklinikums Freiburg bestätigt die Bedeutung des Schlafes für den Lernerfolg: wer lernen will, muss schlafen. Ausruhen allein oder Nichtstun genügt nicht. Schon 1 Stunde Schlaf tagsüber kann Wunder wirken.
Deswegen gibt es im SprachHaus immer eine ausreichend lange Mittagspause – als Einladung zum Mittagsschlaf. Und deswegen beginnt der Unterricht nie vor 9 Uhr morgens – damit auch Langschläfer erfrischt und ausgeruht den neuen Lernstoff anpacken können.
Für Frühaufsteher die Gelegenheit, ihre Hausaufgaben vom Vortag zu Ende zu bringen 😉

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